Pfingsttour vom 28.05.-31.05.2004
aus der Ausschreibung
"Liebe Paddler und Paddlerinnen,
wie Ihr teilweise schon erfahren habt hat unsere diesjährige Pfingsttour auf der Nuthe bei Potsdam stattgefunden.
Start war auf der
Nuthe bei Luckenwalde und
Ziel war Potsdam. Die Paddelstrecke war in diesem Jahr mit 36 km
etwas kürzer als in den Vorjahren, wurde aber durch die vielen Wehre (zehn) wovon maximal zwei befahrbar sind
wieder wettgemacht. Man mußte in diesem Jahr zusätzlich auf festes Schuhwerk und auf ein geringes
Bootsgewicht achten. Dafür wurde man aber mit einer schönen Landschaft und unzähligen
Zeltmöglichkeiten belohnt.
Alles Wichtige:
Übernachtet wurde wie immer, in unseren hoffentlich wasserdichten Zelten.
Mitzubringen waren Zelt, Schlafsack, Luftmatratze oder Isomatte, Wechselbekleidung nach Bedarf,
Regen-, Sonnen- und Mückenschutz sowie die Kochutensilien mit den dazugehörigen Speisen und
Getränke je nach Hunger und Geschmack.
Mit wasserwanderlichem Gruß
Matthias Kittner"
allgemeine Informationen:
Im Jahr 2004 führte unsere Pfingsttour von Luckenwalde
nach Potsdam auf der Nuthe, deren durchgehende Befahrung auf unserer Strecke durch viele (10) Wehre
unterbrochen wird. An drei Tagen paddelten wir insgesamt ca. 36 km, d.h. die
Tagesetappen waren mit ca. 12 km gemütlich zu bewältigen.
aus dem DKV-Gewässerführer für Ostdeutschland:
Die Nuthe ist in ihrem Oberlauf, ab Jüterbog ein nur sehr mühsam zu befahrender Kleinfluss (deshalb paddeln
wir hier auch nicht :-)); ab Kolzenburg lassen die Schwierigkeiten nach, jedoch gibt es zahlreiche Wehre die nur zum
Teil fahrbar sind.
| km |
Besonderheiten an diesem Flußkilometer |
| 44 |
Brücke an der B 101 bei Kolzenburg, empfohlene Einstiegsstelle |
| 43 |
Flussteilung, die Nuthe fließt durch Luckenwalde und der Königsgraben fließt um Luckenwalde herum |
| 38,8 |
Brücke an der B 101, gute Einstiegsstelle |
| 36,8 |
von rechts Zufluss des Königsgraben, kurz danach Brücke Woltersdorf |
| 35,4 |
Wehr bei Woltersdorf danach von rechts Zufluss des Hammerfließ |
| 31,7 |
Wehr Liebätz |
| 30,9 |
Brücke Märtensmühle |
| 27,7 |
Wehr Märtensmühle |
| 23,9 |
Wehr Trebbin |
| 21,5 |
Wehr Dreifließe |
| 18,7 |
Wehr Klein Beuthen |
| 16,7 |
Brücke, rechts Jütchendorf |
| 15,4 |
Zufluss der Nieplitz von links |
| 15,1 |
unfahrbares Wehr Gröben-Kietz |
| 12,5 |
Autobahnbrücke |
| 10 |
Wehr Saarmund |
| 8,6 |
Autobahnbrücke |
| 7,1 |
Wehr Burgfischerei, links Potsdam-Rehbrücke |
| 5,1 |
Brücke, rechts Drehwitz |
| 7,1 |
Brücke Horstweg |
| 1,1 |
Wehr Potsdam-Babelsberg |
| 0 |
Zufluss der Nuthe in die Havel bei km 26,0 |
Die Ausrüstung:
· Schlafsack, Luftmatraze oder Isomatte
· Wechselbekleidung nach Bedarf
· Geschirr, Besteck und Töpfe
· Das Zelt sollte in jedem Fall wasserdicht sein.
· Speisen und Getränke nach Bedarf und Geschmack
· die Möglichkeit zum Einkaufen besteht nicht
kurz und knapp:
 |
Anreise:
- 28.05.2004 17.30 Uhr Treffpunkt Friedensglocke
- Fahrt nach Luckenwalde an der Nuthe
|
Paddeln:
- Samstag paddeln von Luckenwalde nach Norden nach Trebbin
- Sonntag geht es weiter nach Bergholz-Rehbrücke
- und Montag, die letzte Etappe nach Potsdam
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Rückfahrt:
- Boote saubermachen, Hänger beladen
- und ab geht es nach Hause zur Friedensglocke
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ein paar Fotos von unserer Pfingsttour 2004 zur besseren Orientierung:
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| Wiese bei Luckenwalde |
Einstiegsstelle in Luckenwalde |
Blick auf Potsdam |

Märkische Paddler '89 e.V.