Volleyball-Damen
Stadtliga
| Abschlusstabelle Stand: 15.06.2007 |
| Platz |
Mannschaft |
Spiele |
Sätze |
Punkte |
| 1. |
Rot Weiß I |
16 |
30:3 |
31 |
| 2. |
Einheit |
16 |
28:8 |
29 |
| 3. |
Pillgram |
16 |
27:9 |
28 |
| 4. |
USC |
16 |
24:10 |
28 |
| 5. |
Tripoint |
16 |
17:18 |
24 |
| 6. |
SV Preußen IV |
16 |
13:22 |
22 |
| 7. |
SV Preußen II |
16 |
8:27 |
19 |
| 8. |
Rot Weiß II |
16 |
6:29 |
18 |
| 9. |
Märkische Paddler |
16 |
3:30 |
17 |

Damenteam am 31.05.2007
v.l.n.r.: Anne-Christin S., Claudia G., Melanie F., Elisabeth M., Christin G. und Anne-Kathrin K.
Damen, die in der Saison 2006/07 mitgespielt haben, aber auf dem Foto fehlen: Anika K., Annekathrin S., Janina F., Maria P. und Nadja T.
Bericht vom 10. Spieltag 31.05.2007 Märkische Paddler - SVP IV - Pillgram

ir haben nur noch drei Spiele vor uns und dann löst sich unsere Mannschaft auf. Aber dahin, haben wir uns
vorgenommen noch verbleibenden Spiele mit Stolz und Ehre zu meistern. Voller Elan und protzender Power ziehen wir
uns um, denn heute spielen wir gegen Preußen IV und KSV Pillgram.
Natürlich wissen wir, dass dies keine leicht zu besiegenden Gegner sind, doch wir haben uns vorgenommen,
uns zu bemühen. Doch zuerst spielen wir uns tüchtig ein. Nach einer kurzen Erwärmung, Einschlagen
auf der Vier, Einschlagen auf der Drei und Aufschlägen, kann es losgehen.

as erste Spiel haben wir gegen Preußen IV. Wir haben wie meistens wieder Annahme, was mir auch besser gefällt,
denn so können wir den ersten Angriff aufbauen. Anfangs sieht es auch gar nicht so schlecht aus. Wir haben keinen
großen Abstand zueinander und spielen intern in der Mannschaft recht gut miteinander. Doch leider kommen auch Phasen
wo nicht einmal das Annehmen der Angabe von Erfolg unsererseits geprägt ist, daher sinkt allmählich die vorerst
noch vorhandene Euphorie und Enthusiasmus. Eigentlich schlagen wir uns ganz in Ordnung und ermutigen uns auch immer wieder,
aber unglücklicherweise vergrößert sich der Punktabstand immer mehr. Hin zu kommt auch noch das andauernd
Bälle der anderen Mannschaften in unser Feld rollen und somit den Lauf des Spiels enorm stören. Nun steht es fest,
wir haben den ersten Satz mit 21:25 verloren.
Doch der nächste folgt zugleich. Auch im zweiten Satz sind wir zunächst nicht übel. Wir heften uns an den
Gegner und versuchen ihn zu überlisten, doch das wird schwierig. Alle geben sich Mühe und versuchen sich zu
konzentrieren. Während einer Auszeit ermuntern wir uns mit unserem Schlachtruf "Ausziehen!". Das half
allerdings alles nichts. Nun ist auch der zweite Satz mit 20:25 verloren.
Wir zeigen uns geschlagen und klatschen deprimiert ab. Die Stimmung in unserer Mannschaft befindet sich am Boden. Auch
kleine Witze helfen wenig dabei, ein Lächeln auf das Gesicht der Mitspielerinnen zu zaubern.
Aber es muss weiter gehen und wir müssen uns verflixt noch einmal anstrengen und wenigstens ehrenvoll verlieren und
nicht jeden Punkt verschenken aus unnötigen Gründen, wie Faulheit oder Lustlosigkeit.

etzt mimt Pillgram unseren Gegner. Doch zuvor ist noch ein wenig Einspielen nötig und etwas Luft schnappen, um die
Muskeln wieder auf zu peppeln. Pillgram stellt natürlich einen stärkeren Gegner für uns dar, weil die
Spielerinnen schon erfahrener sind und mehr Muskeln aufweisen als wir. Das muss aber noch lang nichts bedeuten. Mit unserem
Kampfruf ("Ausziehen!") wagen wir uns an die Tat heran. Es kann losgehen. Der Schiedsrichter pfeift an und wir
haben den ersten Aufschlag, meiner Meinung nach eher ein Nachteil. Es ist offensichtlich, dass wir unsere Gewinnchancen in
diesem Spiel bedeutend schlechter stehen. Das ist auch am Punktestand erkennbar, der sich nachteilig für unsere Mannschaft
auswirkt, d.h. wir werden verlieren. Mit aller Kraft versuchen wir aber doch das Ruder noch zu wenden, aber es gelingt leider
nicht. Der erste Satz gegen Pillgram haben wir mit 14:25 verloren.
Die Köpfe sind am Boden und kleine Unruhen durchstöbern die Mannschaft aber es muss weiter gehen. Es könnte
noch ein dritter Satz folgen, wenn wir und endlich ordentlich konzentrieren würden. Der Anpfiff leitet den zweiten Satz
ein und es kann losgehen. Nun haben wir Annahme. Wir schlagen uns nicht allzu mies, aber erreichen nur mit aller Mühe die
zehn Punkte Grenze (10:25). So ist auch dieser Satz entschieden und wir gehen enttäuscht nach Hause.
Pillgram gewinnt ebenfalls gegen Preußen (25:12 25:20) und ist somit der Sieger des Tages.

iesen Bericht hat Anne-Christin S. für uns geschrieben.
Medaillenränge noch heiß umkämpft
Der KSV Pillgram beendete seine erste Saison mit zwei ungefährdeten 2:0 Siegen über Preußen
IV und die Märkischen Paddler.
D. Weber MOZ
Bericht vom 9. Spieltag 03.05.2007 Einheit - SVP II - Märkische Paddler

echs Damen waren am 03.05. zum Pfeifen anwesend und dennoch mussten wir verlegen. Das Spiel gegen Einheit wurde am
11.06. nachgeholt.

m 30.05. hatten wir unser Nachholspiel gegen SV Preußen II. Wir gingen mit etwas Nervenkitzel in dieses Spiel,
da wir das Letzte gegen diese Mannschaft gewonnen hatten und dieses auch gern wiederholt hätten. Allerdings war
schon der Anfang mit einem Rückstand von 2:0 nicht ganz so wie wir es uns vorgestellt hatten. Durch gute
Aufschläge konnten wir dann mit 3:5 und 5:10 in Führung gehen, ruhten uns dann aber doch etwas zu sehr auf
diesem Punktepölsterchen aus, sodass es nach kurzer Zeit bereits 11:11 stand. In diesem Trott ging es dann auch
weiter, von 12:12 zu 14:14, da wir keinen Druck mehr aufbauten. Als wir 23:17 zurücklagen, nahmen wir noch einmal
eine Auszeit, doch wir konnten nur noch 2 Punkte erziehlen, sodass der Satz mit 25:19 an SV Preußen II ging.

uch der zweite Satz fing nicht ganz so gut an wie wir ihn uns vorgestellt hätten, denn wir lagen ziemlich bald
mit 8:4 zurück. Preußen baute ihren Vorsprung auf 14:8 aus, bis wir endlich aktiv wurden und uns auf 16:15
rangekämpft hatten. Allerdings konnten wir unser Hoch nicht lange halten, sodass wir erneut eine Auszeit bei
23:19 nehmen mussten. Schließlich hat Preußen dann aber doch mit 25:20 gewonnen, obwohl unser Zusammenspiel
wesentlich besser als im ersten Satz klappte.

iesen Bericht hat Elisabeth M. für uns geschrieben.
Bericht vom 8. Spieltag 29.03.2007 Märkische Paddler - Rot Weiß I - Tripoint

iesen Donnerstag war es mal wieder soweit. Je ein Punktspiel gegen Rot Weiß I und Tripoint stand an. Durch
tatkräftige Unterstützung von Anne Schmidt bestand die Mannschaft auch aus sechs Leuten, inkl. Janina,
die der Mannschaft allerdings eher in der Ratgeberposition zur Seite stand.

n das erste Spiel gegen Rot Weiß I ging man ja sowieso nicht mit den größten Erwartungen heran,
allerdings auch nicht unbedingt mit solch schlechten, wie die, die dann auf dem Platz gezeigt wurden. Nach einem
etwas selbstruinösen ersten Satz (9:25), fand sich die Mannschaft im Zweiten etwas besser zurecht, was jedoch
nicht mehr dazu führte, dass das Spiel (auch für die Gegnerinnen) spannender wurde (16:25). Im Großen und
Ganzen jedoch kann man daraus auch nur lernen. Zum Beispiel, dass Kommunikation durchaus hilfreich sein kann,
wesentlich mehr Kraft in den Angriff gelegt werden kann, wenn man vorher Anlauf nimmt und auch Bälle geholt
werden können, wenn man sich etwas mehr bewegt.

rstaunlicherweise schien es genau diese Fehler, die in dem Spiel gegen Rot Weiß I gemacht wurden, nun im
Spiel gegen Tripoint überhaupt nicht mehr zu geben. Nach einer 180 Grad - Wendung der Spielerinnen verlief
der erste Satz sehr gut (17:25). Mit viel Einsatz, schönen Angriffen und gut stehenden Blocks machte bereits das
Zusehen Spaß. Dass dieser erste Satz dann doch verloren ging, konnte aber mit Fassung getragen werden.
Auch der zweite Satz ging in der guten Qualität weiter, wie der erste aufgehört hatte. Leider kam dann im
letzten Drittel doch ein leichter Einbruch, so dass auch das Spiel gegen Tripoint nicht gewonnen werden konnte (13:25).

nsgesamt ist aber festzuhalten, dass diese Mannschaft wirklich kann, wenn sie will (d.h. nach mindestens zwei
Sätzen "Erwärmung") und wenn sie lernt, die Fehler die gemacht werden, sofort zu realisieren und
dementsprechend die Spielweise zu ändern.

iesen Bericht hat Janina F. für uns geschrieben.
Bericht vom 6. Spieltag 15.02.2007 Rot Weiß I - Rot Weiß II - Märkische Paddler

uch am 15.02.07 stand bereits früh fest, dass genügend Spielerinnen da sein werden, um die Antrittspunkte
sicher zu bekommen. Mit Verwunderung stellten Anne-Christin, Anne-Katrin, Christin, Claudia, Elisabeth, Janina, Maria
und Melanie fest, dass das Feld doch nicht wie bis dahin gedacht, von ihnen, sondern von Rot-Weiß II aufgebaut
werden musste. Unsere zweiten Gegner dieses Abends waren schon dabei und fast fertig, sodass die Spielerinnen der
Märkischen Paddler sogleich mit dem Einspielen beginnen konnten, denn das gefürchtete erste Spiel sollte
gegen Rot-Weiß I sein.

m ersten Spiel wurden Melanie und Maria als Zusteller aufgestellt, Claudia und Anne-Christin spielen auf Mitte und
Christin und Elisabeth konnten auf Außen punkten.
Doch schon nach kurzer Zeit stand es 6:12 für Rot-Weiß I. Kontinuierlich wurde ein Punkt von den Märkischen
Paddlern als Gegenzug zu zwei Punkten von Rot-Weiß gemacht. Das Team hielt sich jedoch wacker. Nicht sehr aufgeregt,
spielten alle sechs recht sicher, aber Rot-Weiß schien einfach eine Übermacht zu bleiben. Einige
Angriffe der Gegnerinnen landeten einfach wie Granaten im Spielfeld und schon nach kurzer Zeit stand es 12:21. Zum Ende
hin wollte sich das Team noch mal anstrengen, mehr als zwei weitere Punkte waren jedoch nicht drin und das Spiel endete
mit 14:25.
Das lies die Spielerinnen jedoch nicht zweifeln. Mit neuem Mut gingen sie in den nächsten Satz. Anne-Katrin wurde für
Christin eingewechselt. Und es fing genauso an, wie das erste. Nach kurzer Zeit stand es 7:12. Auch hier und da wurden bis
dahin schöne Angriffe unsererseits ins gegnerische Feld gehämmert, vor allem Claudia und Anne konnten jeweils einen
sehr schönen Punkt für sich verzeichnen. Aber ab da schien alles nicht mehr zu klappen. Es folgten acht unbarmherzige
Punkte für die Gegner bis es 7:20 stand. Auch eine Auszeit konnte die Spielerinnen nicht wieder in die alte
Spielfähigkeit rufen. Kurz vor Ende konnten noch 4 weitere Punkte geholt werden, aber der Abstand war einfach zu
groß, um ihn einzuholen. So endete dieses Spiel mit 11:25 und Rot-Weiß I konnte einen weiteren Gewinn für sich
verbuchen.

egen Rot-Weiß II wollte unser Team allerdings gewinnen und so zogen wir voller Elan aufs Spielfeld. Claudia und
Elisabeth bleiben draußen und feuerten mit ihren wieder extra individualisierten Sprüchen lauthals an. Und das
Spiel ging auch gut los, da Rot-Weiß II Anfangsschwierigkeiten zu haben schienen. Es stand 4:0 für die
Märkischen Paddler. Das spornte natürlich an. Aber Rot-Weiß II schien sich langsam einzuspielen, denn auf
einmal zogen sie an und im Nu stand es 12:12 und kurz danach sogar 15:18. Das war aber noch kein Grund aufzugeben. Durch die
Anfeuerungsrufe der Mitspielerinnen konnten wir wieder mit neuer Kraft spielen und Anne-Katrins Angriffe spornten uns auch an,
sodass wir uns wieder auf 23:23 ranspielen konnten. Nun schien der Sieg auch schon sehr nahe zu sein. Zwei Punkte fehlten nur
noch, aber wir gaben erst einmal einen Punkt ab. Zum Glück konnten wir noch einen weiteren Punkt holen, sodass die
Hoffnung noch nicht verloren ging. Aber der Satz endete trotz großer Anstrengung mit 24:26.
Aber gegen Ende hin spielte das Team überlegen und so konnten sie im zweiten Satz gleich so weiter spielen. Claudia kam
für Anne-Christin rein und Elisabeth wieder für Christin. Und diesmal ging es für uns so los, wie für
Rot-Weiß I im ersten Spiel. Wir konnten kontinuierlich Punkte holen. Nicht zuletzt wegen vielen ganz knappen Bällen,
die Janina direkt hinters Netz spielte und die unerreichbar für unsere Gegner waren. Auch konnten wir endlich das Loch
direkt hinter dem Block nutzen und so einige Punkte holen. Anne-Katrin konnte auch viele Bälle ins Feld schmettern. Sogar
Maria konnte einen Ball ins Feld schlagen, obwohl sie auf der Zustellerposition spielte. Das Spiel endete mit 25:13 und lies
alle mit wahnsinnig viel Mut in den dritte und entscheidenden Satz ziehen, denn das war neben dem Spiel gegen Preußen II
das erste Spiel, indem die Mannschaft einen Satzgewinn verbuchen konnte.
Also ging es in den letzten Satz. Die Aufstellung blieb, wie gehabt, weil sie ja schon einmal Glück bringen konnte. Aber
diesmal sollte sie dieses Glück nicht wiederholen. Schnell lag das Team mit 1:6 hinten. Diesen Abstand konnten die
Spielerinnen jedoch noch fast wieder ausgleichen. Bei 6:8 wurde dann die Spielseite gewechselt und schon konnten Rot-Weiß
II scheinbar ewigweit wegziehen. Das lag eigentlich nur an den Fehlern der eigenen Seite. Viele Angriffe, die vorher noch so
gut geklappt hatten gingen nun weit aus und kleine Tricks, Punkte zu holen schlugen auch fehl. Es stand dann also 7:14. Nur
noch ein Punkt fehlte den Gegnerinnen. Jedoch strengte sich die Mannschaft noch einmal an und konnte 3 weitere Punkte holen.
Aber der eine Punkt war nur eine Sache der Zeit und so endete dieses Spiel mit 10:15 für die Gegnerinnen.

ehr bedrückt ging es nun daran das Kampfgericht für das Spiel Rot-Weiß I und II zu stellen. Mit
bedrückender Übermacht gewann Rot-Weiß I gegen Rot-Weiß II mit 25:7 und 25:9. Das zeigte den
Märkischen Paddlern, dass sie eigentlich hätten gewinnen müssen gegen Rot-Weiß II und machte ihnen
hoffentlich klar, dass sie durch besseres Zusammenspiel und mehr Übungseinheiten durchaus das Potenzial ausbauen
können, dass sie haben. Denn mit mehr Übung hätte die Aufregung im letzten Spiel vielleicht nicht die
Überhand gewonnen und das Ergebnis wäre anders ausgegangen.

iesen Bericht hat Maria P. für uns geschrieben.
Bericht vom 5. Spieltag 18.01.2007 USC - Märkische Paddler - Tripoint

m 24.04.2007 ab 18.30 Uhr war es endlich soweit, wir konnten endlich unsere Spiele gegen USC und MSV Tripoint,
die am 18.01.2007 stattfinden sollten und die wegen des Sturms Kyrill verschoben wurden nachholen.

chon bei der Erwärmung merkten wir eine gewisse Unbeweglichkeit und Trägheit in den Gliedern, die für
eine schnelle Sportart, wie Volleyball eher hinderlich als nützlich ist. Desweiteren hatte sich
Tripoint mit einer sehr guten Spielerin verstärkt, wir hingegen müssen auf Janina bis zum Ende der Saison
verzichten. Also schlechte Vorzeichen und das schon einige Minuten vor dem Anpfiff durch den Schiedsrichter.
Tripoint ging auch gleich mit 1:0 in Führung, was noch nichts heißen muss. Mit Anne am Aufschlag zogen wir
auf 5:2 davon, nur die richtige Stimmung wollte sich auf unserer Seite nicht einstellen. (Waren daran die letzten sehr
deutlichen Niederlagen Schuld?) Den harten Angriffe unserer Gegnerinnen und den Aufschlägen von der gegnerischen
Nummer 8 (ehemalige Brandenburgligaspielerin in Eisenhüttenstadt) hatten wir kaum etwas entgegenzusetzen und so
stand es 6:16 als unsere Trainerin uns eine Verschnaufpause mit einer Auszeit verschaffte. Ihre Worte vermochten das Spiel
nicht zu unseren Gunsten zu wenden, zu sehr waren wir mit unseren Fehlern beschäftigt, wie soll man auch diese
Knaller von Angaben ordentlich zur Zuspielerin bringen und wenn das mal gelang war unser Angriff meist zu schwach.
So stand es am Ende 9:25 für Tripoint und wir hatten wieder einen Satz einstellig abgegeben.
Im zweiten Satz setzte uns Tripoint gleich wieder mit guten Angaben unter Druck folgerichtig führten sie schnell
mit 5:1. Die guten Aufschläge von Melanie brachten uns auf 5:5 wieder heran. Claudia konnte die "grüne 8"
blocken, Elisabeth schlug ein Ass, es war eine Phase in unserem Spiel die richtig gut war. Wir waren jetzt wachsam,
schnell und es machte uns Spass zu spielen. Leider dauerte diese Phase nur bis zum 9:15 für Tripoint an.
Dann kam der alte Schlendrian wieder zum Vorschein und Tripoint konnte ohne viel Kampf den Satz mit 13:25 gewinnen.

ach der kurzen Pause, das USC-Team nutzte um sich zu erwärmen konnte es weitergehen. Wir waren eingeschüchtert von den
knallharten Angriffsschlägen und ebenso harten Aufschlägen die unserer Gegnerinnen schon beim Einschlagen drauf hatten.
Da stand das USC-Team zuversichtlich, optimistisch und mit viel Selbstvertrauen auf der einen Seite des Netzes
und wir auf der anderen.
Die Gegnerinnen hatten Aufschlag und brauchten nicht viel tun um uns aus dem Konzept zu bringen. Nach den ersten
sieben Aufschlägen stand es 0:7 und wir hatten höchstends zehn mal den Ball berührt. Unsere Annahme
war keine Annahme, stocksteif standen alle da und versuchten dem Ball aus dem Weg zu gehen.
Dank einiger Aufgaben- und Angriffsfehler der Gegnerinnen konnten wir uns auf ein 5:17 und letztendlich 9:25 "
steigern". Nach diesem katastrophalen Satz und zahlreichen ängstlichen Gesichtern auf dem Feld setzten wir uns das Ziel es
den Gegnerinnen nicht zu einfach zu machen und den nächsten Satz wenigstens zweistellig zu beenden. Nach guten Aufschlägen von
Anne und einigen Punkten von Claudia über Mitte sah es beim Spielstand von 5:6 auch sehr vielversprechend aus. Dann lief bei uns
wieder einmal fast nichts und unsere Gegnerinnen zogen auf 15:8 davon. Ein sehr guter und erfolgreicher Einsatz von Christin brachte für
sie noch ein kleines Erfolgserlebnis, der Mannschaft half es aber nicht mehr und so endete dieser Satz leider auch 25:9 für USC.

iesen Bericht hat Ines E. für uns geschrieben.
Bericht vom 2. Spiel des 1. Spieltages 21.12.2006 Märkische Paddler - USC

m 21.12. ging ging es in erster Linie darum weitere Spielerfahrung zu sammeln und den Antrittspunkt gegen USC
einzuheimsen. Den Antrittspunkt hatten wir schon 19:07 Uhr sicher, weil mit Annekatrin, Claudia, Christin,
Janina, Maria und Melanie bereits 6 Spielerinnen in der Halle waren, die dann von der Tatsache
überrascht wurden, dass wir platzbauend waren. Diese Einzelspiele haben eben ihre ganz eigenen Regeln:
keiner weiss, wer das erste und wer das zweite Spiel hat, erst in letzter Minute wird festgelegt, wer platzbauend
ist. Zum Glück war das für die anderen Teams kein Problem, denn sie bauten schon in
mannschaftsübergreifender Eintracht das Netz auf und holten die notwendigen Utensilien heran.
Als dann kurz vor 20.00 Uhr Anne-Christin und Elisabeth in der Halle waren, war unser Team komplett.

m ersten Spiel des Abends konnten wir die drückende Überlegenheit des USC's, die nicht einmal in
Bestbesatzung aufliefen, über Preußen II beobachten. Wie gut würden wir gegen diese jungen
Studentinnen spielen? Die Erinnerung an das Debakel gegen Einheit vor einer Woche war noch sehr lebendig.

uerst durften Maria, Claudia, Christin, Annekatrin, Janina und Melanie auf die Spielfläche.
Bis zum 3:5 hielten wir uns noch ganz tapfer, doch dann kam unsere gute Freundin "die schlechte Annahme",
oder waren es die granantenartigen Aufschläge der USC-Dame, die von unserem Annahmeriegel einfach nicht zu
kontrollieren waren. Auf jeden Fall stand es dann 6:14 und nach einer weiteren Aufschlagserie der Gegnerinnen
8:19. Ein wenig mehr wollten wir uns schon wehren und so ging der Satz nach einigen gelungenen Aktionen
unsererseits mit 13:25 an den USC. Immerhin besser als am letzten Spieltag.

m zweiten Satz spielte Janina für Christin und Elisabeth für Annekatrin auf Aussen, Anne-Christin
löste Janina auf Mitte ab. Drei Positionswechsel bei zwei eingewechselten Spielerinnen brachte unser
ohnehin unsicheres Spielsystem völlig durcheinander. Als alle endlich wußten, wer ihre neuen Nachbarinnen
waren, stand es 1:10 für USC. Eine Aufschlagserie von Anne-Christin brachte uns auf 7:11 wieder heran. In dieser
Phase bewegten sich alle gut und Claudia überraschte die Gegnerinnen mit einem richtig guten Angriff über
die Mitte. Das kleine Aufblitzen unserer eigenen spielerischen Fähigkeiten war beim Stand von 9:15 schon
wieder erloschen, oder spielten unsere Gegnerinnen auf einmal wieder konzentrierter mit? Auf jeden Fall sollte uns
nur noch ein Punkt gelingen und der Satz endete 9:25 für USC.

iesen Bericht hat Ines E. für uns geschrieben.
Bericht vom 4. Spieltag 14.12.2006 Rot Weiß II - Einheit - Märkische Paddler
Die Paddler in schlechter Verfassung

s ist wieder einmal an der Zeit. Die Märkischen Paddler machen sich für den Wettkampf im Volleyball bereit.
An diesem Tage stellen sie sich den Gegnern: Rot Weiß II und Einheit. Beide Mannschaften sind von Siegen geprägt
und haben durchaus äußerst fähige Spielerinnen. Doch trotz diesen Fakten im Hinterkopf sind die Paddler hoch
motiviert.
Um sieben treffen sich alle Mannschaftsmitglieder, wie immer, in der Halle im Siedlerweg. Nach einem kurzen Pläuschchen
wird sich rasch umgezogen, um sich noch für die Spiele zu erwärmen. Es möchte sich natürlich niemand eine
Zerrung zu ziehen, daher wird sich schnell, aber intensiv, der Schweiß auf die Stirn getrieben.
Nun kann es losgehen. Zu Beginn spielen sich beide Mannschaften noch ein. Das erste Spiel haben die Märkischen Paddler
gegen Rot Weiß II. Es werden vorerst noch Angriffe und Angaben ausgeübt und anschließend kann es losgehen.

nsere Mannschaft hat als ersten Spielzug die Annahme. Nach kurzer Zeit steht es bereits 3:6
gegen die Paddler. Die anfängliche Euphorie legt sich allmählich. Nun hat Janina Aufschlag und sorgt, zusammen mit
den anderen Mannschaftsmitgliedern, für ein 7:10. Leider hängt uns Rot Weiß II zunehmend ab. Der Zwischenstand
zeigt auch in den Gesichtern der Paddler Unmut und Verzweiflung. Jegliche positive Energie fliegt davon und somit endet der
erste Satz mit einem Stand von 11:25 für Rot Weiß II.
Der zweite Satz beginnt zunächst sehr Erfolg versprechend für uns mit 5:2. Schnell holt der Gegner jedoch wieder auf
und es kommt zum Gleichstand 6:6. Rot Weiß II überholt uns und wir stagnieren bei zehn Punkten bis Rot Weiß II
die 25er Marke knackt und der Satz mit einem Spielstand von 10:25 endet.
Die Paddler sind sehr enttäuscht, da sie sich einen Sieg erhofften, doch der sich als ein Traum entpuppte. Trotzdem
setzten sie sich das Ziel bei der nächsten Gegenüberstellung, von den Paddlern und Rot Weiß II, den Sieg mit
nach Haus zu tragen.

och jetzt muss erst noch gegen Einheit gespielt werden. Schon aus Berichten unserer Trainerin wussten wir, dass ein Sieg auf
unserer Seite nicht einfach werden würde. Nach erneutem Einspielen konnte der Wettkampf beginnen. Nachdem der erste Punkt
erreicht war, kassierte Einheit noch zwölf weitere Punkte. Mit einem Spielstand von 1:13 nahmen die Paddler eine Auszeit.
Es sah nicht gut für uns aus, doch trotzdem versuchten wir uns zu motivieren. Leider war dies bei so einem Spielstand
schwer umsetzbar.
Nun geht es weiter. Wir ergatterten noch zehn Punkte und hatten uns warm gespielt, doch Einheit war uns weit voraus und gewann
diesen Satz mit 10:25.
Der Wettkampf geht nun in die zweite Runde. Als es 2:5 steht, sind die Paddler zunächst noch recht euphorisch, weil ein
Sieg noch nicht unerreichbar zu sein schien, doch auch dieser Wunsch zerplatzte. Wir ackerten uns noch auf zehn Punkte hoch und
stagnierten dann wieder, bis der Satz mit einem Punktestand von 10:25 endete.

eine Mannschaft war sehr enttäuscht und auch Aufmunterungsversuche zeigten keinen Erfolg. Es konnte wohl nur ein
Versprechen, nämlich die nächsten Wettkämpfe gestärkt, gut trainiert und euphorisch zu gewinnen, ein
Lächeln in das Gesicht meiner Mitspieler zaubern. Müde und ausgelaugt traten dann die Vollerballspielerinnen der
Märkischen Paddler den Heimweg an und machten sich noch im Bett Gedanken über die Fehler, die hätten vermieden
werden können. Mit dem Gedanken, ein Sieg sei nicht unmöglich, schliefen die meisten ein und erwachten völlig
unausgeschlafen.

iesen Bericht hat Anne-Christin S. für uns geschrieben.
Erster Sieg für Rot Weiß II
... Rot Weiß II zeigte sich dann in bester Spiellaune und bezwang die Märkischen Paddler überzeugend mit
25 : 11 und 25 : 10. Damit war ihnen der erste Sieg der Saison gelungen. ...
D. Weber MOZ
Bericht vom 2. Spieltag 02.11.2006 SV Preußen IV - Märkische Paddler - Pillgram

m 2. November war wieder mal ein Spieltag. Und wieder hatten wir so einige Schwierigkeiten sechs Leute für
die Mannschaft aufzustellen, konnte dann allerdings mit Anne, Anne-Kathrin, Christin, Claudia, Elisabeth, Nadja und
Sarah antreten.

nser erstes Spiel war gegen die Mädchen von Preußen IV. Es fing auch alles super an denn wir konnten sofort den
ersten Punkt erzielen. Doch das Glück wollte nicht bei uns bleiben und so gerieten wir ziemlich schnell in den
Rückstand mit 3:4. Diesen konnten wir dann auch nicht mehr abwenden, im Gegenteil er vergrößerte sich
immer mehr auf 5:11, 9:20 und schließlich zu 12:25. Auch nach dem Seitenwechsel wollten wir nicht ganz aus unserer
Starre rauskommen und bevor wir uns versahen stand es schon wieder 2:8 für die Preußen. Wie im ersten Satz
konnten wir uns nicht zusammenreißen und den Rückstand aufholen, sondern verloren mit 10:25.
Danach hatten wir erst mal eine kleine Pause und stellten das Kampfgericht für das Match zwischen Preußen IV
und Pillgram.

nd dann ging es zum letzten Spiel des Abends. Wir traten gegen Pillgram an, eine Mannschaft, wo man sagen kann das sie
ein ordentlichen BUMMS haben. Davon ließen wir uns im ersten Satz noch etwas einschüchtern und verloren mit
9:25. Im zweiten Satz, nachdem wir ein "Lasst euch doch nicht so von den abschießen!" von André
zu hören bekommen hatten konnten wir uns erstaunlich gut gegen Pillgram behaupten und verloren mit 17:25.

lles in allem war es mal wieder ein Abend an dem die Mannschaft gelernt hat, dass wir vor allem noch etwas im
Zusammenspiel üben müssen, aber das wird sich auch noch einstellen.

iesen Bericht hat Elisabeth M. für uns geschrieben.
Bericht vom 1. Spieltag 28.09.2006 SV Preußen II - VSB Oldies - Märkische Paddler

m 28.09.2006 war es mal wieder soweit. Der erste Spieltag in der neuen Saison. Unsere Gegner waren SVP II
und der VSB Oldies. Allerdings stellte sich heraus, dass die Oldies ihre komplette Mannschaft aufgrund
von Krankheit abgemeldet hatten und wir damit nur ein Spiel zu bestreiten hatten. Auch wir hatten mit ein
paar Krankheitsfällen zu kämpfen, schafften es aber doch noch irgendwie eine komplette Mannschaft
aufzustellen. Es traten an: Anne-Kathrin, Christin, Claudia, Elisabeth, Maria und Nadja.
Nach der kurzen Eröffnungsrede zur neuen Saison ging es dann auch schon los.

urze Aufwärmungsphase und noch einmal eine kleine Orientierung wer wohin gehört, da einige
Spielerinnen neue Positionen hatten. Mit den letzten Anweisungen von André im Ohr versuchten wir
uns so gut wie möglich zu schlagen, was uns auch gelang. Nach einem kleinen Rückstand
drehten wir noch mal auf. Somit konnten wir den ersten Satz mit 25:21 gewinnen.

er zweite Satz fing sehr gut für uns an, denn wir führten mit fast zehn Punkten Vorsprung.
Doch unsere Konzentration lies nach, sodass wir uns erst nach einigen "Standpauken" wieder
zusammenrissen und den Sieg mit 25:19 perfekt machten. Die Freude war natürlich groß und
wurde als André etwas kleines ausgab noch etwas größer.

lles in allem war es für uns ein gelungener Saisonauftakt, der uns unserem Ziel, es dieses Jahr
in der Stadtliga zu verbleiben, ein Stückchen weiter näher gebracht hat.

iesen Bericht hat Elisabeth M. für uns geschrieben.
VSB-Oldies kurzfristig abgemeldet
... Für Preußen II und die Märkischen Paddler wurde der kurzfristige Rückzug der
VSB-Oldies spürbar. Beiden Nachwuchs-Teams fehlte nun der zweite Gegner, so dass nur eine
Begegnung ausgetragen wurde. Dabei lieferten sie sich ein spannendes Match, welches die Paddler
für sich entscheiden konnten.
D. Weber MOZ
Märkische Paddler '89 e.V.