Abpaddeln 11.10.2003
Kleine Runde
Wanderpaddeln - Wildwasserpaddeln - Wildwasserstellen - Paddlerlexikon
T eilnehmer: Christine H., Ines E., Sandra W., Danny H., Felix K., Heiko F., Matthias K., Mattis E. und Roberto K.
D as Abpaddeln am 11.10.2003 beendete traditionsgemäß die Paddelsaison 2003. Hierzu trafen wir uns in Neubrück mit Sandra, Danny, Matthias und Roberto um auf der kleinen Runde die Paddel ein letztes Mal im Jahr 2003 zu schwingen. Glücklicherweise war das Wetter besser als an den Vortagen, sodass das Abpaddeln nicht ins Wasser fallen musste. Zwar war der Himmel bewölkt, doch kaum ein Regentropfen traute sich uns die Laune zu verderben.
Rastplatz Neubrück
Matthias balanciert auf seinen Platz
S chon beim Ablegen herrschte gute Stimmung. Schließlich brachten uns einige lustige Einstiegsversuche zum Lachen. Felix musste sich auf den ersten Metern erst einmal auf das Steuern einschießen, da er zum ersten Mal im Einer "Wespe" saß. Doch das gelang ihm schnell.
Feuertaufe bestanden
N ach kurzer Fahrt auf der Spree erreichten wir unsere Umtragestelle. Hier entschieden wir uns, wo unsere Mittagspause sein sollte. Letztlich war es eine tolle Stelle für unser Mittag. Sie hatte sogar eine von Feldsteinen umsäumte Feuerstelle, der Rasen war auch recht "englisch" und der Ausblick prima.
Matthias und Roberto an der Umtragestelle zum Oder-Spree-Kanal wir wollen auch aussteigen
Matthias und Roberto beim Feuerentfachen
B ei dem feuchten Wetter ein Feuer zu machen war für Roberto und Matthias keine Herausforderung. Schon nach kurzer Zeit konnten wir unser Standardmittag -Toast und Würstchen- grillen. Ein paar Bier stillten vor allem bei den Jungs den Durst.
Heiko, Christine und Mattis beim Grillen
Sandra und Danny beim Zuwasserlassen des Bootes Felix und Mattis am Oder-Spree-Kanal
L eider verließ Matthias in dieser Mittagspause das Glück. Er schnitt sich nämlich sehr tief in die Hand, als er stolperte und mit samt der zerschellenden Bierflasche auf einen Stein fiel. Er war einen Moment schneller als seine Schutzengel und schon war es geschehen. Wir verbanden ihn notdürftig.
Matthias zeigt seinen Verband
E r musste seine Hand hoch halten und wir paddelten schnell auf dem Oder-Spree-Kanal und dem Speisekanal nach Neubrück. In Neuhaus überzeugten wir erst noch den besorgten Schleusenwärter davon, dass er den Rettungsdienst nicht rufen muss. Anschließend überquerten wir den Wergensee und die Spree bis Neubrück wieder flink.
warten an der Schleuse in Neuhaus
M atthias wurde von Ines zur Rettungsstelle in Markendorf gebracht. Dort wurde die Wunde gereinigt und genäht. Damit Matthias schnell zur ärztlichen Behandlung kommen konnte, haben wir auf "Haribo-und Überlebenskekspausen" auf dem Wasser verzichtet. Nächstes Jahr holen wir dies nach. Das allein ist schon Grund genug sich auf die kommende Paddelsaison zu freuen. Gegen 14.30 Uhr trafen wir wieder in Neubrück ein. Mit dem Einräumen der Boote in die Garage beendeten wir die Paddelsaison 2003.
Wie machen wir das jetzt am besten?
D iesen Bericht hat Christine H. für uns geschrieben.
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