Abpaddeln 07.10.2006
kleine Runde
Wanderpaddeln - Wildwasserpaddeln - Wildwasserstellen - Paddlerlexikon
T eilnehmer: Christine H., Ines E., Dennis W., Heiko F. und Matthias K.
Heiko F., Matthias K., Dennis W. und Christine H. an Anhänger.
A m 07.10.2006 war es mal wieder Zeit, die Paddelsaison mit dem alljährlichen Abpaddeln zu beenden. Gegen 10.00 Uhr fanden sich Ines, Christine, Dennis und Heiko über diverse Umleitungen vor dem Glöckchen ein. Als auch Matthias seinen weiten Anreiseweg von ca. 30 Metern ab Haustür hinter sich gebracht hatte, fuhren wir zu fünft zur Garage. Zur Feier des Tages und weil es auch schon gar zu staubig aussah, entschieden wir, das neueste Boot mitzunehmen. So hatten wir mit nur drei Booten eine recht bunte Mischung in rot, blau und gelb verladen.
Paddel in der Hand fühlt sich gut an. Matthias am Boot. Heiko F. und Christine H. in unserem neuesten Boot.
G egen 11.00 Uhr kamen wir in Neubrück an und und luden die Boote ab. Hierbei beäugten wir besonders die Ausstattung und Bauweise des neuen Bootes, da das Modell "Excursion" ein anderes als unsere bisherigen "Oddysee's" ist. Vormittags verwöhnte uns die Sonne noch gut und es war nicht allzu kalt, wie anfangs befürchtet.
K urz nach dem obligatorischen Umsetzen der Boote in den Oder-Spree-Kanal legten wir an einer Landspitze an und hielten unsere letzte Paddelmittagspause für 2006 ab. Nach gut zwei Stunden Pause, in der das Schwatzen nicht zu kurz kam, wurden wir vom Wetter unterbrochen. In der Ferne sah es noch aus, wie eine Nebelfront, doch der kräftige Regenschauer kam mit einer Geschwindigkeit auf uns zu, die es uns gerade noch erlaubte, flink abzulegen und die Kapuzen festzubinden. Ines bekam von der halbstündigen Dusche am meisten ab, denn sie hatte keine Regenjacke mit.
Matthias K. am Feuer. Christine H. bereitet gerade Golden Toas in freier Natur zu. Heiko F. grillt aus der Ferne. Dennis W., Christine H. und Heiko F. am Feuer.
der herannahende Regenschauer
A ls sich der Schauer verzogen hatte, paddelten wir flink weiter, denn Ines wollte ihre "Muskelheizung" aktivieren. An der Schleuse Neuhaus mussten wir aufgrund des Saisonendes den Schleusenwärter erstmal suchen. Als der sein Werk verrichtet hatte, dauerte es nicht mehr lange, bis wir wieder in Neubrück ankamen.
Dennis W. beim Säbern seines Bootes.
D amit beendeten wir zu fünft die Paddelsaison mit einem wettermäßig durchwachsenen Paddeltag so als ob die Sonne sich freute, dass wir noch einmal aufs Wasser gingen und der Himmel weinte, weil wir den langen, paddelfreien Winter erst noch vor uns haben.
Die Spreebrücke in Neubrück wieder bei Sonnenschein..
D iesen Bericht hat Heiko F. für uns geschrieben.
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