Anpaddeln 01.05.2004
Kleine Runde
Wanderpaddeln - Wildwasserpaddeln - Wildwasserstellen - Paddlerlexikon
T eilnehmer: Christine H., Claudia P., Ines E., Christian B., Dennis W. und Heiko F.
D er 1. Mai ... manche gehen spazieren, andere demonstrieren oder randalieren und andere wiederum genießen einfach den freien Tag oder feiern die Osterweiterung. Wir hingegen nutzten die Gelegenheit, um die Paddelsaison einzuläuten und traditionell mit der kleinen Runde in Neubrück die Paddelsaison zu eröffnen.
Christine H., Claudia P., Christian B., Dennis W. und Heiko F. am Treffpunkt
U m 10.00 Uhr ging es in Frankfurt bei tollstem Sonnenschein am Treffpunkt los und schon auf den ersten Metern zur Garage, wo wir die Boote holen wollten, wurden wir in unserem Enthusiasmus gestoppt. Die Parade im Zentrum der Stadt zur Feier der EU-Osterweiterung hatte Vorrang und wir erreichten unser Ziel auf Umwegen.
Heiko F., Christian B. und Ines E. beim Festzurren der Boote.
Solo für einen Frosch
M it etwas Verspätung und super Laune ging es dann gemächlich den Fluss entlang, immer der Sonne entgegen. Der erste Sonnenbrand bahnte sich bei einigen an. Gesprächsstoff gab es reichlich. Eine Feststellung war unter anderem, dass sich dieses Jahr ausschließlich "Ausländer" dem Vergnügen des Anpaddelns widmeten, bis auf Ines, die die Frankfurter würdig vertrat. Das waren: Christine aus Strausberg, Claudia aus Berlin, Christian und Dennis aus Leipzig sowie Heiko aus Magdeburg.
Claudia P. und Heiko F. auf der Drahendorfer Spree.
Golden Toast von Christine H. Heiko F. und Christian B. füttern das Feuer.
Z udem waren auch alle Nichtraucher – eine Premiere!!! Heiko hatte zum Glück mitgedacht und entzündete uns mit seinen Streichhölzern ein wunderschönes Lagerfeuerchen.
Nebenbei wurden neue Wortkreationen geprägt, zum Beispiel durch Christine: "Man sollte das Anpaddeln auch noch Anfeuern, Antoasten und Anwürsteln nennen zur Vorbereitung auf die Saison." Dazu sollte man wissen, dass die ersten Toasts und Würste eher schwarz als genießbar aussahen. Nach diesen Anlaufschwierigkeiten und dem Vitaminschock einer Gurke ging die Fahrt in Richtung Heimat weiter.
Z wischen Gummibär- und Kekspausen kramten Christian und Dennis auch noch ihr Russisch hervor und versuchten sich mit "Dawei, dawei!" zu motivieren und voranzutreiben. Kleinen Regentropfen gelang es nicht uns währenddessen zu ärgern. Gegen 18.00 Uhr war dann alles wieder vorbei, eingepackt und gut verstaut. Der Sommer und die Sonne können also kommen und mit ihm die Paddler :-)!
Dennis W. zeigt schon einmal seine Regenjacke Claudia P., Christian B., Heiko F. und Christine H. paddeln zur Selbstbedienungsschleuse. Claudia P. und Christian B. sind wieder in Neubrück angekommen.
D iesen Bericht hat Claudia P. für uns geschrieben.
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Märkische Paddler '89 e.V.