Pfingsttour 17.05.-20.05.2002
Bräsinchen-Burg
Wanderpaddeln - Wildwasserpaddeln - Wildwasserstellen - Paddlerlexikon
T eilnehmer: Anke S., Heike R., Ines E., Karina K., Andreas P., Arne F., Christopher K., Danny H., Felix K., Jeffrey H., Lutz S., Marcel G., Mario W., Matthias K., Mattis E., Mike S., Roberto K., Stefan H., Tobias S. und Uwe S.
ein fahrbares Wehr
D ie Pfingsttour 2002 führte von Bräsinchen nach Burg in den Spreewald. Die ungefähr 45 km lange Strecke wurde auf drei Tage aufgeteilt. Die Tagesetappen lagen bei 18 - 20 km. Allerdings wurden am letzten Tag nur ca. 7 km gepaddelt. Während dieser Tour mussten einige Wehre umtragen werden, was mit den schweren Booten keine leichte Aufgabe war.
Uwe und Andreas sitzen auf einem Stein fest
E ine weitere schwierige Aufgabe war das Durchfahren der vielen Schwellen, die aber trotzdem für grossen Spaß gesorgt haben. Leider wurde unsere gute Laune schon am zweiten Tag etwas getrübt. Es fing nämlich wieder einmal an zu regnen. Also hieß es schnell die Zelte aufzubauen. Gesagt, getan.
Andreas schwimmt mit seinem Boot
N ach ein paar Stunden Uno spielen zu fünft in einem kleinem Zelt, hatte es dann auch endlich wieder aufgehört zu regnen. Jetzt konnte man sich auch gemütlich am Lagerfeuer aufwärmen und den von oben und unten nassen Tag ausklingen lassen. Der nächste Tag war auch leider schon der letzte unserer Tour.
D iesmal wurden wir durch die ersten Sonnenstrahlen geweckt, was die Motivation wieder erheblich steigerte. Nachdem alle Boote ins Wasser gelassen wurden, konnten wir auch die letzten 7 km paddeln. Aber auch hier sorgte eine kleine Pause für eine Erfrischung. Da wir nämlich in Burg direkt an einem Gurkenstand ankamen, konnte man eine saure Gurke traditionell aus dem Spreewald genießen.
am Wehr in Burg
Ankunft bei Bauer Löski
A b hier waren es nur noch ungefähr 2 km bis zu unserem Ziel bei Bauer Löski. Doch auch diese kurze Strecke sollte nicht langweilig werden. Eine anfänglich von Märkischen Paddlern errichtete Blockkade aus Booten endete in einer kleinen Wasserschlacht. So kam es, dass manch einer, wie auch am Tag zuvor, mehr oder weniger nass aus seinem Boot ausstieg. Nach dem Zusammenpacken der Boote und der anderen Sachen, machten wir uns dann wieder auf den Heimweg um von unserer abenteuerlichen Tour zu berichten.
D iesen Bericht hat Heike für uns geschrieben.
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Märkische Paddler '89 e.V.