Pfingsttour 06.06.-09.06.2003
Seehausen-Pasewalk
Wanderpaddeln - Wildwasserpaddeln - Wildwasserstellen - Paddlerlexikon
T eilnehmer: Carina L., Christine H., Heike R., Ines E., Karina K., Peggy K., Danny H., Felix K., Lutz S., Marcel G., Matthias K., Mattis E., Roberto K., Stefan He., Stefan Hi., Steffen Z. und Tobias S.
beim Aufbauen der Zelte
I m Laufe des Nachmittags und am beginnenden Abend trafen Marcel mit seinem Auto aus Stendal, Tobias aus Klein Machnow, Ines und Roberto aus Frankfurt am glasklaren romantischen Ober-Ücker-See bei Seehausen ein.
Beim Abendbrot fragten wir uns, wer mehr aß, die Mücken oder wir.
der Ober-Ücker-See
beim Frühstück Felix beläd sein Boot
A m Sonnabendmorgen beim Frühstück traf uns unverhofft die Sorge der Bungalowbewohner. Denn sie schickten uns eine Polizeieskorte, die sich nach unserem Vorhaben erkundigte und uns dann "eine schöne Paddeltour und frohe Pfingsten" wünschte.
wir stechen in See rundherum Schilf endloses paddeln
C irca 10.30 Uhr starteten wir und überquerten den Ober-Ücker-See. Nach einer Weile hob die Seeausfahrt ihre Tarnung auf und wir paddelten auf der schilfumsäumten Ücker in Richtung Unter-Ücker-See. Dieses Gewässer wird uns wohl noch einige Zeit als nie endendes, welliges und schweißtreibendes Hindernis in Erinnerung bleiben.
E ntgegen der Weissagung der Zuschauer am Wehr in Prenzlau brachen unsere Boote nicht in zwei Teile. Anschließend folgte eine Wasserwanderung im wahrsten Sinne des Wortes. Nach einer Relaxpause mit Schlammbad, Algenmassage und Brennesselkur waren unsere Gemüter abgekühlt und wir konnten grillen und Volleyball spielen.
Boot am Wehr in Prenzlau Mattis beim Wasserwandern Danny beim Grillen
A m Sonntagmorgen setzten wir unsere Reise bei praller Sonne auf der Ücker fort. Nach diesem tüchtigen Sonnenbad trafen wir abends in der Nähe von Rollwitz ein. Den frühen Abend nutzten wir zu einem erfrischenden Whirlpoolbad im Wehr. Die letzten Grillwürste wurden gebraten und verputzt. Dann veränderte ein herannahendes Gewitter die weitere Abendgestaltung abrupt. Nur unser Männerchor ließ sich davon nicht beeindrucken und sang und tanzte im Regen weiter.
wieder beim Wasserwandern Pause am Wehr Robertos Regentanz
Mephisto war der Erste im Wehr
D er letzte Tag begann mit einer Fahrt durchs Wehr und bevor wir uns richtig warmpaddelten, waren wir dank Rückenwind schön schnell am Ziel.
am Getreidewerk in Pasewalk
W ir bedanken uns bei den liebenswerten Organisatoren Matthias und Roberto, die sowohl die Route als auch das Wetter hervorragend organisiert haben.
D ieser Bericht stammt von allen Teilnehmern. Schriftführer: Karina, Diktatoren: Christine, Ines, Schreibtisch: Roberto.
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Märkische Paddler '89 e.V.