Pfingsttour 02.06.-05.06.2006
Wernsdorf-Storkow-Teil 2
Anreise - 03.06.2006 - 04.06.2006 - 05.06.2006
Boote und Zelte in Wernsdorf Wir stechen in See.
N achdem auch die Autos umgesetzt und alle Bootsplätze verteilt waren, stachen alle neun Teilnehmer in den Krossinsee. Noch hielt sich das Wetter einigermaßen, es war etwas kühl. Auf der Dahme an Zeuthen und Wildau vorbei erwartete uns in Königs Wusterhausen eine Bootsschleppe mit zwei schweren Bootswagen.
D ie zwangsläufige Pause, die durch das Schleppen entstand, nutzten wir spontan für eine Mittagspause. Während wir aßen und die nahe gelegene Straße mit den vielen wartenden Autos beobachteten, forderte der einsetzende Nieselregen uns unsanft zur Weiterfahrt auf. Mit einem fixen Schnellstart per Bootswagen gings auch schon gut regenverpackt weiter. Pah, so ein paar Tröpfchen!
Roberto, Matthias, Danny und Dennis ziehen den schweren Bootswagen. Mittagspause an der Schleppe in Königswusterhausen. Ines rollt schwungvoll aufs Wasser.
W eiter entlang der Dahme überquerten wir den Krimnicksee und den Krüpelsee bei mäßigen Nieselregen. Aber da wir auf beiden Seen dank der Windstille keine hohen Wellen hatten, war uns der Regen als kleineres Übel lieber als "Regen von unten". Leider hatte Danny das "halbe" Spritzverdeck erwischt, denn es war das einzige ungeflickte Spritzverdeck. Er wurde vor allem an der Hose nass, weniger von oben vom Regen.
Danny und Roberto baden auch bei Regen. Unser Camp am Krüpelsee mitten im Wald.
S chon am Nachmittag fanden wir unser Nachtlager auf einem stillgelegten Zeltplatz an der Dahme. Roberto und Danny ließen sich von dem immer noch andauernden Regen nicht einschüchtern und gingen beherzten Schrittes baden. Nach einer erfolgreichen Suche nach trockenem Holz entzündeten wir ein wärmendes Feuer und ließen es uns allen bei Gegrilltem und Gekochtem gut gehen. Felix, Danny und Matthias erfreuten sich zudem an dem extra bestellten Bierbringdienst namens Stefan und Roberto über Besuch von Diana. Da Dennis als Gast Gladys, ein französisches Au-Pair-Mädchen, eingeladen hatte, gab es auch diesen Abend wieder viel zu erklären und zu übersetzen.
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