m zweiten Tag ging es auf dem Letschiner Hauptgraben weiter Richtung
Zechin und Letschin. Als nächstens hatten wir ein etwas weniger gemütliches
Wehr mit vielen Brennnesseln zu passieren.
ier war der Letschiner Hauptgraben bereits etwas schmaler und das "Grün"
am Ufer üppiger. Auf der Suche nach unserem abendlichen Zeltplatz
hatten wir Mühe, zwischen soviel Buschwerk etwas zu finden. Kurz vor Sietzing fanden wir
glücklicherweise eine einigermaßen trockene Wiese.
ls wir abends nach dem Zeltaufbauen und Auspacken Feuer angemacht
hatten und gerade gemütlich Wurst und Toast "brutzelten",
kam ein Förster vorbei.
Da er recht grimmig aussah, warteten wir ab, was er uns für eine
Hiobsbotschaft bringen würde.
r bemerkte jedoch schnell, dass wir
in unserer gemütliche Runde nichts böses im Schilde führten
und bat uns nur, nicht seinen Hochsitz zu zerlegen. Wir beteuerten ihm,
dass dies uns viel zu aufwendig sei und auch dass wir für unser Feuer
keine grünen und gesunden Zweige abbrechen würden. -die brennen
doch gar nicht gut. Zufrieden wünschte er uns noch einen schönen
Abend und trottete davon.