Sommertour 02.08.-10.08.2003
Bengtsfors-Ed (Dalsland Schweden)-Teil 1
Anreise - 04.08.2003 - 05.08.2003 - 06.08.2003 - 07.08.2003 - 08.08.2003 - Heimreise
T eilnehmer: Astrid S., Carina L., Christine H., Heike R., Ines E., Silke B., Christian B., Dennis W., Felix K., Lutz S., Matthias K., Mattis E., Roberto K. und Tobias S.
Roberto auf dem Bus Roberto und Matthias beladen den Golf
A uf unserer Sommertour 2003 fuhren und paddelten wir erstmals in unserer Vereinsgeschichte durch das Land der Elche. Unsere Route sollte vom schwedischen Bengtsfors auf dem Lelang und dem Stora Le nach Ed führen. Während Ines, Christian, Matthias und Roberto unsere Boote aufluden, traf die restliche "Frankfurter Meute" am Friedensglöckchen ein.
M it dem Bus von Ines und Matzes kampferprobten Golf fuhren wir zunächst nach Kremmen, um Astrid, Carina, Mattis und Tobias abzuholen. Dann ging es schnellstens weiter nach Rostock, wo zwei für uns reservierter Plätze auf der Fähre nach Gedser warteten. Nach gut zwei Stunden, etlichen Kartenspielen und viel zu kurzen Schlafkomas fuhren wir von Gedser durch das schlafende Dänemark nach Helsingor, um von dort wiederum mit der Fähre nach Helsingborg zu gelangen. Nach scheinbar endlosen Straßenkilometern kamen wir gegen 11.30 Uhr endlich in Bengtsfors an.
An der Informationstafel in Bengtsfors
vor der Touristeninformation in Bengtsfors
I m Informationszentrum erhielten wir Kartenmaterial und bezahlten die Übernachtungen auf den Zeltplätzen. Die Einsatzstelle für die Boote war schnell gefunden und die Boote entladen. Ines und Matze brauchten etwas länger, um die Autos umzusetzen und vor allem sicher abstellen. Inzwischen hatten wir alle zigtausend Gepäckstücke in und auf die Boote verstaut. Wir staunten nicht schlecht, wie die Riesenhaufen an Essen, Trinken, Zelten, Isomatten, Schlafsäcken und diversen anderen Sachen in die Boote passten.
D ie erste Etappe an diesem Nachmittag war nicht lang, aber wegen der großen Wellen sehr anstrengend. Wir steuerten unseren ersten Zeltplatz auf der einsamen Insel Gottarsbyn an. Hundemüde von der langen Autofahrt und der ersten "kleinen" Paddelanstrengung fielen wir alle in unsere Betten und schliefen tief und fest.
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Märkische Paddler '89 e.V.