
ittags stärkten wir uns mit einer Wassermelone von Dennis und den ersten mitgebrachten Konserven. Auch
nach diesem Kräftetanken, merkte man die unterschiedlich starken Bootsbesatzungen. So fand sich Ines und
Mattis schnell mit der Funktion als Schlussleuchte ab und Heike, Matze, Astrid, Roberto, Felix, Lutz, Carina
und Tobias waren fern am Horizont zu sehen. Glücklicherweise mussten wir bei dem Spritzwasser nicht frieren,
sondern wurden regelrecht von der Sonne gebraten. Der zuerst angesteuerte Zeltplatz war leider schon von
einer größeren Gruppe besetzt, die uns somit zwang weiterzufahren. Eine optisch gesehen kurze, moralisch
betrachtet laaaaaaange Kurve weiter fanden wir einen schönen Zeltplatz an einer Art Vorsprung oder Kap.
Dieser Abend war durch den anstrengenden Tag wieder recht kurz, weil alle nach dem Essen und einem
genüsslichen Sonnenuntergang schnell K.O. ins Bett fielen.