om lieblichen Muhen der Kühe, die auf der gleich angrenzenden Weide standen, wurden wir geweckt. Nach dem
Frühstück und dem Beladen der Boote legte auch der letzte Zweier nach dem ungeduldigen Ruf "Ran hier!"
endlich ab. Auch dieser Tag versprach, dass sich unsere Hautfarbe dem Schokoladenbraun nähern sollte. Die
Umtragestellen brachten wir mit nunmehr nur noch drei Bootswagen erfolgreich hinter uns - bis auf eine.
ier verabschiedeten sich der nächste Bootswagen, so dass die Wartezeit auf der sonst eigentlich vom
Stier genutzten Wiese für Janina (im roten T-Shirt!) ungemütlich lang wurde.
achdem ein Wagen notdürftig zusammengeflickt wurde, freuten wir uns natürlich auf die nächsten
Umtragestellen, von denen noch einige folgen sollten, da wir beschlossen hatten länger als geplant zu
paddeln, um am Samstag Zeit sparen zu können.
ie zusätzlichen 8 km brachten wir schnell hinter uns und kamen um 20.30 Uhr am Zeltplatz,
der fast vollständig von Kuh- und Schafweiden umgeben war, an. Nach einem leckeren Abendbrot und gemütlichem
Sitzen am Feuer war so dichter Bodennebel aufgezogen, dass wir mehr in unsere Zelte stolperten als alles andere.