Vereinsleben
Die Arbeitseinsätze am 15. Oktober, 27. November und 04.Dezember 2005
Entstehung des Vereins - Chronik - Urtiere - X-masparty - Paddlerlexikon
T eilnehmer: Elisabeth M. und Ines E.
A m Sonntag, den 04.12.05 wurde es Zeit für den nächsten Arbeitseinsatz in Booßen. Wir wollten mit vereinten Kräften und vorrangig den Mitgliedern, die bisher nur einen oder keine Arbeitseinsatz abgeleistet hatten, dem Unkraut zu Leibe rücken. Leider wurde es nur ein sehr kleiner Personenkreis. Dem Nieselregen und der niedrigen Temperatur von zwei Grad Celsius trotzen wir etwas länger als eine Stunde. Zu zweit versuchten wir möglichst viel Vogelmiere mit Stumpf und Stil in dem Falle Wurzeln auszurotten. Irgendwann waren die Hände einfach zu kalt, um weitere Blättchen von Vogelmiere zu greifen und so wird Unkraut zupfen eine der ersten Aktionen im Frühjahr sein.
D iesen Bericht haben Elisabeth M. und Ines E. für uns geschrieben.
T eilnehmer: Claudia G., Elisabeth M., Lisa H., Maike E., Nadine W., Olesja M., Yelda W. und Holger H.
Der linke Rand vor unserem Arbeitseinsatz. die pünktlichen Teilnehmer
A m Sonntag, den 27.10.05 wurde es Zeit für den zweiten großen Arbeitseinsatz in diesem Jahr auf unseren Vereinsfeldern in Booßen. Denn die müssen gehegt und gepflegt werden, damit wir nächstes Jahr auch wieder schön darauf Beachvolleyball spielen können.
U m 10.00 Uhr sollte es losgehen. Fast alle Erwarteten kamen, wenn auch mit ein wenig Verspätung. Nach kurzer Einteilung und Begutachtung der Arbeitsaufgaben ging es dann auch wirklich los. Wir begannen mit dem Zusammenhaken des Laubes, das sich, dank der guten Vorarbeit des vorherigen Arbeitseinsatzes, hauptsächlich am Rand der Felder gesammelt hatte. Dies ging sehr einfach. Die Arbeitsteilung bestand darin, dass während die Einen das Laub zusammenharkten, stopften die Anderen das Laub in Säcke. Nach 30 Minuten war der größte Teil der Blätter verschwunden.
Lisa harkt Laub zusammen. Olesja harkt das Laub an der Graskante zusammen. Nadine steht im Laub. Elisabeth verstärkt uns gleich.
Weil viele Hände halfen war das Laub ganz schnell weg.
D anach ging es an die Feinarbeit. Mit einem Kescher siebten wir den Sand aus den Blättern, um nicht zuviel Sand zu verlieren. Nach gut zwei Stunden hatten wir auch das erledigt. Es war zwar kalt, trotzdem musste niemand frieren.
Die Plätze wieder von Laub befreit :-).
A m 04.12.05 hat der nächste Arbeitseinsatz stattgefunden, bei dem noch ein Teil des Unkrauts von den Feldern entfernt wurde.
D iesen Bericht hat Holger H. für uns geschrieben.
T eilnehmer: Claudia G., Ines E., Luise K., Madlen S. und Patricia A.
die linke Seite vorher
A m Samstag, den 15. Oktober 2005 war es mal wieder Zeit für einen Arbeitseinsatz auf unseren Beachplätzen in Booßen. Denn wie vor jedem Kälteeinbuch müssen die Plätze natürlich in mehreren Einsätzen von ihrem Sommerdasein fit für den Winter gemacht werden. Somit stellen wir sicher, dass wir auch im nächsten Jahr auf gut gepflegten Sandplätzen den Ball wieder fliegen lassen können.
die rechte Seite vorher
A lso trafen wir uns zu fünft an diesem Samstag, um nach abgeschlossener Beachsaison den ersten größeren Einsatz für unsere Plätze zu absolvieren.
Nachdem alle zum vereinbarten Zeitpunkt 10.00 Uhr eintrafen, begannen wir nach einer kurzen Lagebeschauung mit den jetzt nötigen Arbeiten: Ines und Luise nahmen die Netze von den großen Pappeln ab, reparierten wo nötig einige Schäden und machten sie für den Abtransport zur Überwinterung in unserer Garage bereit.
Claudia legt Laub in die Tasche. Patricia harkt das Laub zusammen. Luise kombiniert das Zusammentragen des Laubs mit dem Ablegen in den Beutel. Madlen harkt Laub zusammen.
W ährenddessen harkten Claudia, Madlen und Patricia das erste runtergefallene Laub von den Plätzen und naher Umgebung. Natürlich wurde hier und da nebenbei auch von jedem das störende Unkraut im Sand vernichtet. Zum Schluss versuchten sich alle noch daran, den Platz eben zu machen, um kommende Laubansammlungen in diversen Kuhlen zu verhindern und somit folgende Arbeitseinsätze vor dem Winter zu erleichtern.
N achdem es anfangs neblig trüb war, konnten wir unsere Bemühungen bei herbstlich schön strahlender Sonne um 12.30 Uhr erfolgreich beenden.
Unsere Beachfelder nach dem Arbeitseinsatz. Nachdem die Arbeit erledigt war und bei strahlendem Sonnenschein ging es nach Hause.
D iesen Bericht hat Madlen S. für uns geschrieben.
Linie
Märkische Paddler '89 e.V.