Tipps für Anfänger
Dein Himmelbett
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W as gibt es schöneres, als nach einem ereignisreichen Paddeltag müde und glücklich in den Schlafsack zu kriechen und einzuschlummern.
Bei einer Paddeltour ist eines der wichtigsten Dinge der Schlafsack. Hierbei ist es nicht unbedingt notwendig, dass er extrem kalten Temperaturen gewachsen ist. Immerhin paddelt man ja in der warmen Jahreszeit. Meistens ist es abends beim Schlafengehen vom Tage noch recht angenehm. Früh, ab etwa drei Uhr wird es meistens erst so richtig kalt.
Also im Boot einzuschlafen, ist definitiv zu unbequem.
Auch im Gras zu schlafen, ist recht hart.
W ir haben zwei Erfahrungen gemacht, die gegen diesen plötzlichen Kälteeinbruch nützlich sind.
Wenn Du allein in Deinem Zelt sein solltest, finde vor der Tour heraus, ob es noch einen Einzelnen gibt und frage ihn, ob ihr zwei nicht zusammen im Zelt übernachten wollt. Zwei oder mehr Personen können die Luft im Zelt besser warm halten als eine Einzelperson.
U nd noch etwas zum Ausprobieren. Zieh Dir im Schlafsack nicht dutzende Schichten übereinander an. Schlafe eher nur im T-Shirt etc. Je mehr Schichten Dein "Schlafanzug" hat, umso kälter wird Dir wahrscheinlich sein. So richtig können wir Dir das nicht physikalisch erklären, aber getestet haben wir es. Probiere es einfach aus. Das ist wie so vieles Geschmackssache.
Karina und Tobias faulenzen auf der Isomatte.
Roberto und Heike brauchen einen langen Atem für ihre Luftmatratzen.
A ls "Bett" eignen sich selbstaufblasende Isomatten oder Kunststoffisomatten oder auch die klassische Luftmatratze. -wobei letztere immer einen guten Kreislauf und viel Puste erfordert.
Wie Du Schlafsack und Matratze gut und wasserdicht verstaust, findest Du ein paar Seiten weiter.
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Märkische Paddler '89 e.V.